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Die richtige Recording Soundkarte

Viele Neulinge stellen sich die Frage, ob nicht auch mit die interne Soundkarte des PCs für die Aufnahme reicht. Immerhin verfügt der Computer auch einen Anschluss für Klinken-Mikrofone bzw. Line-in – also warum nicht?

Ganz einfach: Die herkömmlichen Soundkarten liefern eine nur sehr geringe Aufnahmequalität.

Hauptsächlich sind diese Karten nämlich für die Kommunikation ausgelegt. Für ein Skype Gespräch ist die interne Soundkarte mehr als ausreichend. Geht es allerdings um die Aufnahme und Bearbeitung, entsteht schnell Frust. Denn ein sehr lautes Grundrauschen stampft jede Aufnahme-Ambition in den Boden.

Eine Lösung liegt wohl in einem USB Audio Interface. Darunter kann man sich in etwa eine externe Soundkarte vorstellen. Anderenfalls bietet der Markt auch einige spezielle interne Soundkarten für den PC. Nach günstigen Recording-Soundkarten sucht man jedoch vergebens. Jedoch stellen die USB-Interface eine sehr preiswerte Alternative dar.

Zuerst gilt zu klären, welcher Bedarf besteht. Nur so lässt sich auch die optimale Soundkarte finden.
  1. Wie viele Eingänge benötige ich?
  • Bei der Solo Aufnahme ist schon ein einziger Eingang ausreichend.
  • Soll eine ganze Band gleichzeitig aufgenommen werden? Dann benötigen Sie pro Instrument/Mikrofon einen eigenen Eingang.
  • Nehmen Sie Stereoquellen auf, so benötigen diese Instrumente auch direkt zwei Eingänge.
  1. Wie viele Ausgänge müssen vorhanden sein?
  • Jede Box bzw. Subwoofer, den Sie verwenden, benötigt einen eigenen Ausgang

In der Praxis werden meist mehr Eingänge als Ausgänge benötigt.

Soundkarte für den PC

Die Installation der internen Soundkarte gestaltetet sich meist sehr leicht. Üblicherweise reicht es aus, die Karte in einen freien PCI-Steckplatz einzusetzen und den Treiber zu installieren. Mit einen internen Soundkarte aufnehmen kann große Vorteile bieten. Da wäre zum Beispiel die hohe Datenübertragungsrate zu nennen. Da die Karte direkt am Mainboard angeschlossen ist, hat sie natürlich auch einen „Standortvorteil“, während externe Soundkarten über den USB-Anschluss verbunden werden.

Nachteilig ist jedoch, dass die Kabel auf der Rückseite des Computers eingesteckt sind. Der Wechsel kann also durchaus umständlich sein. Meist verfügen diese über eine geringe Anzahl von Anschlüssen. Hilfreich kann dabei eine sogenannte „Kabelpeitsche“ sein. Bei manchen Soundkarten liegt diese bereits dem Paket bei. Hier muss man selbst entscheiden, ob eine Recording Soundkarte das richtige für den Einsatz ist.

Soundkarten für die Musik Produktion im Preisvergleich

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